Über mich

Körpertherapeutin Tanja Onken

Tanja Onken

Prägende Zeiten und Ausbildungen:

Aktuelle Weiterbildung bei Loil Neidhöfer in der Skan-Akademie Hamburg: „Körperpsychotherapeutische Arbeit mit Gruppen“ (Gestalt-Therapie, Movements und Atemrituale, Basis-Training „Szenische Re-Integration“)

  • 2017-2019 2-jährige Ausbildung (+ Advanced-Jahr) in Streaming Theatre (Körperarbeit mit den Mitteln des Theaters im Setting Bühne/Publikum) bei Rainer Conrad, Skan-Akademie Köln
  • seit 2016 Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • 2013-2016 Skan-Körperpsychotherapie-Ausbildung bei Petra Mathes und Loil Neidhöfer, Skan-Akademie Hamburg
  • 2006-2012 im Beruf als Lektorin und Herstellerin im Verlagswesen
  • Studium Literaturwissenschaften und Psychologie (Magistra)
  • seit 2008 C-Trainerin für Fitness und Gesundheit
  • 1994-2014 prägende Kampfsportjahre (Tae Kwon Do (WTF+ITF), Boxen, Kickboxen)
  • Ich bin 1971 in Braunschweig auf die Welt gekommen

Was mir wichtig ist

Ich unterstütze Sie dabei, sich selbst zu spüren, und sich damit neu zu entdecken. Mit dem, was gerade ist, sich vorbehaltlos auszudehnen, das ist ein Ziel in meiner Arbeit. Sich in solchen Prozess zu begeben, dazu braucht es nicht selten etwas Mut und Einladungen. Für diese Herausforderung biete ich den geschützten Raum an. Ich lade dazu ein, mit der eigenen Präsenz in Kontakt zu gehen und in der Welt zu sein.

Ein paar Worte zu mir

Vielleicht ist es interessant für Sie zu erfahren, wie ich zu Skan kam und was ich damit erlebte. In meinen 30ern quälten mich chronische Rückenbeschwerden. Ich war unheimlich sportlich, hatte Muskeln wie King Kong, aber mehr oder weniger Training, Physio, Akkupunktur, Sauna, nichts half wirklich.

Also begann ich, mich ernsthafter mit dem Wortteil „Psycho“ von „Psycho-somatisch“ zu beschäftigen. Es gab dazu kaum Literatur. Zur gleichen Zeit berichtete mir eine Freundin von Skan-Körpertherapie. Immer wenn ich ihren Erfahrungen und Geschichten zuhörte, merkte ich, wie ein Teil in mir jedesmal die Beine in die Hand nahm und davon rannte, und ein anderer Teil in mir nickte und sagte : „Genau darum geht es!“.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon vieles erkannt von dem, was in meinem Leben schieflag und auch warum – aber nichts hatte sich wirklich geändert. Zudem überschatteten die Rückenblockierungen und die daraus resultierenden Schmerzen mein Leben. Mit allen existentiellen Ängsten, die zu chronischen Rückenblockierungen dazu gehören, nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu meiner ersten Skan-Sitzung.

Die Erfahrungen, die ich hier machte, waren unglaublich erlösend. Auf eine Art seelisch-schmerzvoll, dann aber auch befreiend. Ich bemerkte, wie langsam meine Lebendigkeit in mein Leben zurückkehrte. Es war mitnichten alles freudvoll. Aber es war etwas in Prozess geraten, was sich in meinem tiefsten Inneren als komplett Ich anfühlte. Ich fühlte meine bedingungslose Existenz. Im Laufe der Skan-Sitzungen stellte ich auch fest, dass mein Rücken viel von dem festhielt, was nicht in mein Bewusstsein dringen sollte. Mein Leben stand auf dem Kopf, alles war im Prozess und in Bewegung, ein Jahr später waren meine chronischen Rückenblockierungen nahezu gelöst. Und dann ging es immer noch viel weiter … Nunja, wie Sie sehen, beschloss ich einige Jahre später, mich auch beruflich zu verändern: Ich bin heute Skan-Körpertherapeutin. Mit Leib und Seele.

Kontakt: Tanja Onken, info@berlin-skan.de, +49 (0)163 15 83 155