Skan-Sitzung

Wie sieht eine Skan-Sitzung aus?

Das ist individuell verschieden. Meistens findet die Skan-Sitzung im Liegen auf einer Matte statt. Damit Körper und Seele in Bewegung kommen, also der Körper eine Ladung aufbauen kann, motiviere ich zum bewussteren Atmen. Das Atmen spielt eine zentrale Rolle in der Skan Körperarbeit. Es ist Arbeit, zu atmen. Mit dem Atmen kommt der Körper in Bewegung. Schon nach kurzer Zeit treten oftmals muskuläre Blockierungen im Körper auf. Diese Blockierungen zunächst einmal spürbar zu machen, wahrzunehmen, und im nächsten Schritt zu lösen, ist ein Fokus in der Körperarbeit.

Beim Wahrnehmen und Lösen der Blockierungen werden vom Körper oft Gefühle freigegeben. Diesen Gefühlen freien Lauf zu lassen – sie groß und komplett werden zu lassen – ihnen Ausdruck zu verleihen, dazu lade ich in der Skan-Sitzung ein, dazu biete ich den geschützten Raum der Beziehung an.

Was mache ich in einer Skan-Sitzung?

Es gibt verschiedenste Aktionen oder Hilfestellungen, mit denen ich Sie unterstütze. Das kann eine Berührung sein, eine Aufforderung eine Bewegung zu machen, ein Wort zu sprechen oder einen Ton zu machen, oder auch ein Schweigen – das ist jedes Mal verschieden, die einzige Konstante dabei ist: die Beziehung zu Ihnen steht für mich dabei im Vordergrund. Die Interventionen werden intuitiv aus einer so genannten vegetativen Identifikation heraus geboren.

Kontakt: Tanja Onken, info@berlin-skan.de, +49 (163) 15 83 155